24km Tour mit dramatischem Ende

Nach dem Umtragen im Oberbek. Ist er nicht schön?

Und: Seerosen.

Da ich so lange gebraucht hatte, endlich mal eine Seerose korrekt vor die Linse zu bekommen, war ich etwas später im Rätzsee. Seht ihr das kleine rote Pünktchen???

Der Haubentaucher war definitiv erfolgreicher als die High-Tech Menschen im Kanadier.

Mittagspause im Drosedower Bek.

Die Enten haben uns überall verfolgt. Vielleicht werden sie von anderen Kanuten gefüttert und erwarteten auch von uns eine kleine Speisung.

Auf dem Labusee wurd’s schon etwas windiger.

Für unsere Naraks natürlich kein Problem.

Wir wurden mal locker vom Achter verblasen.
(Man beachte die Heckente.)

Leider mussten wir vor der Diemitzer Schleuse lange warten. Dann durften wir aber mit dem Achter rein.

Auf dem Vilzsee braute sich dann das Gewitter zusammen.

Schon unheimlich, wenn so eine Gewitterfront auf einem zukommt.

Und dann fing’s natürlich an zu regnen …

Schon den heimatlichen Steg in Reichweite, hörte es auf zu Regnen und hinter uns erschien ein wunderschöner, doppelter Regenbogen.

Die Gewitterfahrt war unheimlich, aber auch schön.