Ehemalige Templerkomturei Mücheln

Ehemalige Templerkomturei Mücheln

Durch das Lesen von mehreren Romanen und das Studium von einigen Dokumenten bin ich auf die ehemalige Templerkappelle in der ehemaligen Templerkomturei Mücheln aufmerksam geworden. Da es halb auf dem Weg lag, habe ich diesen ein wenig gebogen, so dass es ganz passte.

Die Komturei ist wie fast alle Koster von einer hohen Mauer umgeben.

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Glück gehabt!

Glück gehabt!

Normalerweise bin ich Morgends noch nicht so ganz frisch, das habe ich aber doch gesehen: Da habe ich noch einmal richig Glück gehabt. Hätte ich die Tüte benutzt, wäre es sicherlich ein Griff ins Klo gewesen 😉

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Stolpen

Stolpen

Stolpen erhebt sich aus dem Umland auf einem Basaltfelsen. Wenn man mit dem Auto auf Stolpen zufährt, sieht das schon witzig aus, wenn aus einem flachen Tal vor einem ein bebauter Fels erhebt.

Sehenswert ist in Stolpen die recht gut erhaltene Burgruine. Diese wurde Anfang des 13. Jahrhunderts gebaut.

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Hohenstein

Hohenstein

Nach der Bastei sollte man auch die Burg Hohenstein besuchen. Seit 1925 Jugendherberge, allerdings auch zwischen 1933 bis 34 NS-„Schutzhaftlager“. Die Burg wurde hier nicht ÜBER den Felsen sondern AUF den Felsen gebaut. Ich habe es sehr gedankt.

Nein, ich HABE die Kamera gerade gehalten. Ehrlich gesagt war ich überrascht, wie stabil sich das Wohnmobil hielt 😉

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Bastei

Bastei

Wenn man aus Dresden rausfährt „muss“ man die Bastei gesehen haben. Steht jedenfalls so im Baedecker. Ergo: Nach 48 Stunden Dresden-City 24 Stunden Dresden Umland.

Dort angekommen, fährt einen schon der erste Schmerz in die Pupille:

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Dresden bei Nacht

Dresden bei Nacht

Schon am ersten Abend hatte ich festgestellt, dass die meisten „wichtigen“ Gebäude von Dreden Nachts illuminiert werden. Eifersüchtig guckte ich auf die ganzen Touris mit ihren Stativen und dachte mir: Das kannst Du auch, das Stativ fährt ja mit. Also machte ich Nachts darauf eine kleine Wanderung durch Dresden.

Blick von meiner Seite des Ufers auf die Altstadt.

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Dresden Stadtrundgang II

Dresden Stadtrundgang II

Eigentlich dachte ich, dass die Raddampferflotte ein Marketinggag für Touris sind.

Tatsächlich wurde die „Elbdampfschiffarts-Gesellschaft“ 1836 gegründet und fuhr ein Jahr später, seit also 173 Jahren, auf der Elbe. Die „Sächsiche Dampfschiffahrtsgesellschaft“ ist damit die älteste und auch größte Raddampferflotte der Welt. Es gibt nur 4 moderne Boote (Bj. 1982-1994), die restlichen 9 noch aktiven Botte sind deutlich älter (Bj. 1884-1929)

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Schloss Dresden

Schloss Dresden

Einige Teile des im Sil der Renissance und Neurennissance gebaute Schloss sind die ältesten Erhaltene Bauwerke in Dresden. Das aufwendig restaurierte Schloss ist definitiv sehenswert, die restaurierungsarbeiten werden bis 2013 andauern und bis dahin 324 Millionen Euro verschlungen haben.

Vorhof mit Kassen unter einer Glaskuppel. Bemerkenswert gut gelungen ist die integration von moderner Technik (bspw. Galänder aus Glas) die sich unauffällig in die Architektur integrieren.

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Frauenkirche

Frauenkirche

Die Frauenkirche ist das wohl bekannteste Bauwerk Dresdens. Sie war vor ihrer Zerstörung 1945 Deutschlands bedeutenster Protestantischer Kirchenbau, nach der Zerstörungg ein Mahnmal an den Krieg, ab 1990 Symbol der Versöhnung.

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Zwinger

Zwinger

Der Zwinger (der Name kommt vom (Feind) „bezwingen“, er war einst Teil der Stadtbefestigung) wurde 1710 von August der Starke beauftrag. Ausführend waren als Architekt Matthäus Daniel Pöppelmann und als Bildhauer Balthasar Permoser. Es sollte nie bewohnt werden sondern diente ausschliesslich zur Reprensentation. 1732 wurde der Zwinger im stil des höfischen Barocks fertiggestellt.

Übersicht über den Zwinger. In den Räumlichkeiten sind zahlreiche Sammlungen unter gebracht, bspw. ist im rechten Flügel die Rüstkammer und daneben die Sammlung alter Meister.

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