Epilog

Dann natürlich mein neues Kajak (Nautiraid Narak). Einfach genial. Sagten natürlich auch die, die das Teil gefahren waren ;-).

Und die ersten größeren Wellen am Bodensee. Nachdem ich meine Angst im Boot überwunden hatte, hat’s so richtig Spaß gemacht.

Mit Yankee zu fahren war natürlich auch witzig.

Allerdings zeigt mir das auch Grenzen auf: Wenn Yankee im Boot rumhampelt, kann’s uns beide umhauen. Das hatte ich mir beim Bootskauf nicht so vorgestellt.

Der Spreewald begrüßt uns mit Eichelbombardement und Gewitter.

Und mit Bootsrollen …

… und SB-Schleusen. Auch seltsam, aber natürlich zu meistern!

Straßenschilder an Wasserstraßen suggerieren große Ähnlichkeit zu denen aus Teer, …

… Häuschen wie aus dem Museum mit …

… Postkasten und Mülleimer für den Post- und Müllkahn.

Dort gibt’s recht breite Wasserstraßen, aber nur für kleine Boote …

… und gaaaanz schmale Wasserstraßen, ebenfalls für kleine Boote.

Traditionelles mit obligathorischen Gurken und Meerrettich sowie …

… obligathorische Pizza vom Grill!
(Ich liebe meinen Cobb-Grill 😉 )

Einen kompletten Regentag im Nationalpark Müritz …

… auf dem ein herrlicher folgte, bei dem man wirklich allein war. In den Kanälen …

… sowie bei steifer Briese auf den Seen …

… und auch auf dem Campingplatz. Das genoss auch Yankee: Keiner der ihn nervte.

Dann das wirklich tolle Training in Rosenhagen, dass mir noch mehr Angst nahm, so dass ich jetzt noch größere Wellen genießen kann.

Natürlich das erste-Sahne-Boot mit (noch) ein paar kleinen Schwächen.

Und mein haariger, treuer Begleiter und Beifahrer.

Am letzten Tag unterwegs hat sich sogar die Sonne verabschiedet.

Exakt drei Wochen und einen Tag war ich unterwegs, und es war einfach nur toll.