Fazit Kreuzquer 2010

Wie auch letztes Jahr, auch dieses Jahr ein Fazit der Highlights.

Der Besuch von der Burg Lahneck war schon klasse. Die wunderschöne Kapelle in der Burg, dass die Burg so gut erhalten ist, war schon klasse.

Interessant waren die Ausstellungen in der Burg Eltz, ich hatte mir allerdings davon mehr versprochen, insbesondere die Klärung einiger Fragen bzgl. mitteralterlicher Waffentechnik.

Die Kompturei Roth an der Our mit den hohen Mauern und dem Hoftor war auch ein Highlight. So stelle ich mir mitteralterliche Komptureien vor, auch wenn genau diese Bauteile nun nicht aus der Templerzeit stammen. Leider konnte ich nicht in die Kirche, hier muss ich noch einmal einen günstigeren Zeitpunkt abwarten.

In den Blautopf zu gucken, war ein wirklich blaues Erlebnis.

Beim Faltbootvertrieb Out-Trade wurden die Weichen weg vom teuren Klepper-Boot hin zum erschwinglichen Triton gelegt. Auch sehr lohnenswert (immerhin ist die Anschaffung eines Faltbootes ein wichtiges, persönliches Ziel von mir).

Die Argonath auf der Hohenzollern Burg haben mich schwer beeindruckt. Vor allem vor dem Hintergrund, dass die ganze Burg nur als Repräsentationsobjekt aufgebaut worden ist und (die dritte Burg) nie ein strategisches Ziel verfolgte.

Das der Federsee so schön liegt und die Stellplätze so genial am Wanderweg liegen, hat mich schon geärgert. Hier muss ich – vielleicht im nächsten Jahr – wieder hin.

Naja, Oberschleissheim mit Flugwerft und Schloss gehört ja schon fast zum muss, wenn ich bei Rudi und Ingrid vorbei fahre. Ist aber auch immer wieder schön.

Die Wanderung zum Kehlsteinhaus ist auch immer wieder ein Highlight. Tolle Panoramen in den Alpen.

Die Wanderung zum Fuß des Watzmann mit meinem Kleinen ist auch wieder ein Highlight gewesen. Dieses Durchathmen, wenn man oben eine Brotzeit macht – klasse. Dazu hat auch super die Ausrüstung von Yankee funktioniert (meine neuen Schuhe konnte ich nicht anziehen, die haben entsätzlich gedrückt).

Die Wanderung mit Boris rund rum Cham war in den ersten 2/3 toll, die letzten 1/3 waren eine Qual. Naja, für Wetter und meine (und Yankee’s) Aversion gegen die Sonneneinstrahlung kann auch Boris nix.

In der Templerkapelle in Mücheln mit Ritter Arnulf über die damalige Zeit zu sprechen, war auch ein Highlight, das hatte mir wirklich viele neuen Erkenntnisse gebracht. Toll!

Schliessendlich hat das Miesewetter für eine Verkürzung der Reise gesorgt. Allerdings konnte ich so meinen Bericht beenden und alles „glattziehen“ und etliche Dinge noch erledigen, was ja auch nicht schlecht ist, oder?

Ich habe in diesem Blog mit Absicht nicht meine Bekannten benannt, die ich besucht habe, da diese z.T. nicht wünschen, im Internet veröffentlicht zu werden, was ich natürlich respektiere.
  Trotzdem an dieser Stelle ein herzlichen Dank für die freundliche Aufnahme quer durch die Republik!