Fotografie

Der Start

Seit meiner Jugend fotografiere ich schon.

Angefangen hat das zum ersten Ausflug in der 7. Klasse mit einer „abgetragenen“ Kamera von meinen Eltern. IMHO war das eine Voigtländer mit trägem Selen – Belichtungsmesser.

Die Canon Ära

Ernsthaft habe ich 1984 mit der Canon A-1 angefangen zu fotografieren. Zum Schluss habe ich mit 2 Canon F-1N Bodys und 7 Objektiven schon sehr engagiert fotografiert.

Digitale Kameras

Ich habe nie daran gezweifelt, dass die Digitaltechnik die analoge Technik ablösen würde. Nachdem ich 1991 Geleichzeitig mit Studium und Selbstständigkeit gestartet war, habe ich einfach keine Zeit mehr für die Fotografie gefunden.

Daher hatte ich meine F1N – Ausrüstung verkauft und mir statt dessen eine Reihe von digitalen Kompaktkameras gekauft. Die Ergebnisse waren erwartungsgemäß recht unbefriedigend, gemessen bspw. an der Leistung eines Kodak Kodachrome 64 mit einer F1N + FD 50mm f1,4.

Olympus Ära

Vorbereitet wurde die Olympus Ära durch die C-1400 L und die E-10 und E-20.

Die C-1400 L war eine Spiegelreflexkamera mit einem 2/3 Zoll CCD Sensor mit 1,4 Mio Pixeln. Diese Kamera war die erste bezahlbare DSLR, die es auf dem Markt gab.

Mit den E-10 und E-20 Kameras hat Olympus eine außergewöhnliche Konstruktion vorgelegt: Die Kameras waren Spiegelreflexsysteme mit starrem (!!!), halbdurchlässigen Spiegel und einem festem Objektiv.

Letztendlich bin ich dann bei der E-1 gelandet, der ersten professionellen, digitalen Spiegelrefelexkamera (DSLR) von Olympus. Auch diese Kamera ist außergewähnlich: Es ist die erste Kamera des Four-Third-Systems und damit die erste DSLR, deren System konsequent für die Digitalfotografie entwickelt wurde. Alle anderen Hersteller haben zunächst (oder immer noch) ihre Analogkameras mit Digitalrückteilen ausgerüstet, mit den bekannten Vor- und Nachteilen.

Fotografieren allgemein

Geduld und damit Zeit ist übrigends eine Lieblingsthema bei der Fotografie für mich: Es genügt einfach nicht, sich eine teure Spiegelreflexkamera zu kaufen und damit Fotos in der Qualität von Berufsfotografen zu machen.

Und genau das ist das Problem vieler, die fotografieren wollen: Man muss sich mit der Materie auseinander setzen, um halbwegs gute Aufnahmen zu erzielen. Und das setzt Geduld voraus die einhergeht mit der Bereitschaft, sich intensiv mit dem Thema der Fotografie auseinander zu setzen.