Große Leiper Tour

Ich hatte mir schon alles mögliche ausgedacht, damit hätte ich so gerechnet. Ich brauche auch gar keine Anleitung ;-). Einfach aussteigen und am Bändchen ziehen ;-):

Kurz vor Lehde:

Überall in den Ortschaften (vor allem in Lehde und Leipe) die obligatorischen Stände:

Ortseingang mal anders. Ob damit auch die Begrenzung der Höchstgeschwinddigkeit auf 50 km/h einhergeht?

Ein echter tiefergelegter Kahn. Allerdings geht’s wirklich nicht mehr tiefer.

Manchmal kann man sich nicht entscheiden, ob’s ein bewohntes Museumsdorf oder ein tatsächlich genutztes, ein wenig anderes Dorf ist.

Wunderschöne Kanäle.

Der Huschepusch. Wirklich! Der Kanal heißt wirklich so. Leider darf man nicht durchfahren, sonst hätte ich’s allein schon wegen des Namens gemacht.

Ich hatte ein Libelle aus dem Wasser auf mein Boot gerettet, also ein klassisches „Mann – ähhh – Libelle über Bord Manöver gefahren“. Habe ich nach über 25 Jahren auch noch einwandfrei hinbekommen 😉 . Natürlich nur, damit ich endlich eine von den wuseligen Tierchen ablichten konnte.

Endlich einmal eine Schleuse „von unten“. Sonst musste ich immer raus zum Schleusen.

Der Kajak-„Parkplatz“ vom Froschkönig am Ortsausgang. Danach – wie oben schon geschrieben – kann man wieder über 50 km/h mit dem Kajak fahren 😉 .

Meine erste Doppeltor-Schleuse.

Kurz vor der Spree sind wir tatsächlich auf richtige, kleine Wellen gestoßen! Woooww!!!

Den Südumfluter zu befahren hat schon was: Der ist wirklich gigantisch breit (ich würde meinen wie bspw. der Mittellandkanal), nur fährt nix drauf. Schon ein seltsames Gefühl.

Mein „Racing-Faltboot“ 😉

Fazit des Tages:
So habe ich mir das vorgestellt!