Hochwaldtour

Idyllisches Haus am Wegesrand.

Müllentsorgung und Postversorgung über’s Wasser.

Malerisches Dorfleben.

Das Hinweisschild erinnerte mich an die manchmal zu sehenden „Bikers Welcome“ Schilder. Im Spreewald haben vielerorts natürlich die Touristenkähne Vorrang, da sie bis zu 20 Gäste auf einen Schlag ins Lokal spülen. Paddler müssen i.d.R. eine kleineren Anleger benutzen und dann das Boot auf eine angrenzende Wiese heben – das sollte aber kein Problem sein.

Ein vorwitziger Baum.

Und wieder eine gute Tat: Seenotrettung einer Libelle.

Werden Paddler beobachtet? Wann wurde dieses Relikt aus vergangenen Tagen erbaut? Wozu war es gut?

Und der Hochwald versprach, was von anderen beschrieben wurde: Paddeln in der Natur satt:

Nach 17km Paddelei kehrt man gern ein. Spreewälder Spezialität: Zuvor eine Meerrettichsuppe, danach ein „Fährmannsbrot“, ein Vollkornbrot mit Senf bestrichen, dann die obligatorischen Gurken, dann Braten, dann Meerrettich. Allerdings war wohl der massive Genuss von Meerrettich meinem Magen nicht besonders zuträglich: Es rumorte knapp zwei Stunden beständig.

Und wieder eine Schleuse. Allerdings ist die Bedienung dank gut lesbarer, in freundlicher Schrift gesetzter Beschriftungen denkbar einfach.

Schöne Schleuse, auch Faltboot geeignet.

Und Baumpilze.

Fazit des Tages:
Soooooo schöööööön war’s!