Rundtour Schwarz

Na, es geht doch!

Also „schnell“ das Boot zusammengebaut und raus auf den Rundkurs.

Etwas seltsam ist’s schon, wenn man ganz alleine auf dem Vilzsee ist. Dazu noch gaaaar kein Wind. Nunja, man kommt gut voran.

Nein, das ist nicht mein Schweiß, das ist Vilzseewasser … 😉

Klein und groß in der Diemitzer Schleuse. Zugegeben: Ich hatte ja schon ein wenig Angst …

Aber die Skipper waren alle nett und Fotografierten mich.

Und – bevor wieder ein Kommentar kommt: Ich weiß, dass weder Schwimmweste noch Hut eine optische Augenweide sind. Die sind aber allesamt praktisch und darum trage ich die auch. Basta.

Eine Insel.
(Auf der ich nicht Robinson spielen möchte).

Sind wir in Florida? Ist das ein Krokodil?

Herbstflußimpressionen.

Trotzdem hat sich noch eine Seerose keck vorgewagt.

Brücke im Fluß. Quer hätte ich Probleme 😉 .

Auf dem Rätzsee. Man, war das eine Plackerei. Da war ein gefühlter Sturm von vorn. Und ein paar Wellen.

Wieder zurück auf dem Campingplatz. Dahinten mein WoMo mit dem Kleinen drinnen.

*Stolz*

OK, andere lachen drüber … ich find’s schon toll.

Die 40 min Pause waren fast komplett (30 min waren es) dem Päärchen zu verdanken, mit denen ich im Dolbek geschnackt hatten. Die hatten sich ein ultrateuren Feathercraft K2 Zweier neu gekauft.

Yankee wollte mir beim Abbauen helfen, weil ich beizu 17:00h vom Platz Richtung Stahlbrode verduften wollte. Allerdings ist er noch unschlüssig, wo er anpacken soll.

Nachdem ich was geholt hatte, folgendes Bild.

Ein total erschöpfter Yankee, der angesichts der Vielzahl von Stäben zusammen gebrochen war. Ich habe ihn wieder auf seine Decke getragen … 😉

Eine handzahme Libelle. Habe ich toll dressiert, gell???

Ankunft in Stahlbrode.

Morgen versuche ich mal, im Wasser meiner Juni-Scheiterung zu paddeln und den Narak erstmals mit Salzwasser (OK, ist nur Brackwasser … aber mit Salz!) zu taufen.

Fazit des Tages:
Ich mache jetzt das Licht aus!