Tipps und Tricks

Verpackung

Wenn man den Narak das erste mal auspackt, zieht man Unmengen von Luftpolsterfolie aus dem Gerüst. Wenn man den „im Gebrauch“ hat, wird man das nicht mehr machen wollen, und evtl. einige Kratzer in Kauf nehmen.

Trotz Luftpolsterfolie ist mir aber bei ersten Narak ein Gerüst schon arg beschädigt worden, da die Kielsenten und das Bug- und Heckelement exponiert in der Gerüsttasche steckt.

Abhilfe schafft eine in der Mitte zerteilte Isomatte, mit der die Tasche an beiden Ende ausgepolstert wurde. Weitere Schäden: Null.

Verbessertes Stemmbrett

Das Original Stemmbrett ist für große Paddler recht gut geeignet, für Kleine jedoch nicht:

Das Brett kann sich zu den Seiten zu stark bewegen, daher kann es von den beiden seitlichen Senten rutschen und dann sägt bei jedem Paddelschlag Holz auf Holz.

Abhilfe schafft hier ein seitlich vergrößertes Stemmbrett aus einer Siebdruckplatte. Dieses wird mit einem umlaufenden Gurt als Scheuerschutz versehen und dann noch mit zwei kurzen Rohrisolationen auf Distanz zur seitlichen Haut gehalten. Als Steckschnallen nimmt man nicht die aus dem Baumarkt, sondern die bspw. von Zölzer (die aus dem Baumarkt sind uns schon beim ersten Test gebrochen, die von Zölzer halten).

(Sorry, ich habe das EIGENE Stemmbrett für das Foto falsch herum eingebaut …Richtig ist es: das umlaufende blaue Gurt nach unten, damit es nicht auf den Senten scheuert..)

Bei Interesse erstelle ich eine 1:1 Zeichnung  des Stemmbrettes.

Position der großen Spanten VOR dem Einsetzen

Unbedingt VOR dem Einsetzen der beiden Gestängehälften noch einmal kontrollieren, dass man die Spanten in die Endposition drehen kann, OHNE die Spanten über die PVC-Lasche zu übersetzen. Wenn man das macht, geht man das Risiko ein, dass Sperrholz an dieser Stelle zu beschädigen. Oder den Spant zu brechen.

Zugleine für die Luftsäcke

Die Zugleine einfach mit zwei Palstegs zusammenknoten. Damit entfällt das lästige Zusammenrollen nach dem Einziehen.