Burg Lahneck

Der Eingang zur Burg. Wie ich allerdings erfahren hatte, muss das nicht zwangsläufig gotisch sein, sondern kann auch neugotischen Ursprungs sein, da die Burg im Dreißigjährigen Krieg fast vollständig zerstört wurde.

Erhalten geblieben ist vor allem der ungewöhnliche, fünfeckige Bergfried. Er ist mit der Spitze zu einem „Schlachtfeld“ ausgerichtet, was sich leicht oberhalb auf einem Plateau der Burg befindet.

Direkt an der Tür stand, dass GENAU JETZT (17:00h) die letzte Führung der Burg abgehalten werden sollte. Ich fragte, ob ich mit Hund mitkommen könnte, was ich durfte und schwups sind Yankee und ich auf Entdeckungstour gegangen.

Dornrößchentreppe 😉

Der fünfeckige (!) Bergfried.

Der recht kleine Innenhof der Hauptburg.

Die recht große Kapelle der Burg. Die Führung meinte, dass dies eine der größten Kapellen in Burgen am Niederrhein sei.

Eine Kriegskasse mit Trickschloss.

Und eine Kapelle, die ich noch nicht identifizieren konnte. Ich dachte, dass es Burg Stolzenfels sein sollte … ist es aber wohl nicht …

Auf jeden Fall war es eine tolle Besichtigung!