Die Breidenburg

Sogar die Hinterlassenschaften von „Mona“, der Stute, die Gero geritten hatte, sind hier noch aufzufinden. Sehr authentisch.

Unten fließt (noch) nicht die Lieser, sondern der Naßbach. Danke GPS60 ;-).

Das ist die Lieser und wir müssen auf die andere Seite.

Yankee guckte mich nur stirnrunzelnd an, ich aber fand natürlich einen besseren Weg!

Das erste Schild mit eine schlauen Bemerkung eines Unwissenden. Die Biederburg, die für die „Breidenburg“ als Pate stand, ist ein Burgwüstung, also eine kaum noch zu erkennende Ruine. Also: Erst informieren, dann schreiben!

Es ging natürlich bergauf. Also musste ich nicht nur mich selbst, unser BEIDER Wasser, sondern auch meinen unsportlichen Hund den Berg raufziehen.

Die Biederburg.

Das Hinweisschild hat wohl auch schon einmal bessere Zeiten gesehen.

Links kann man die noch vorhandenen Steinhaufen sehen.

Auf der Biederburg.

Und … PAAAUUUSSEEE! Der aaaarme Hund leidet bei mir ja soooooo seeeeehr!

Der Abstieg ging leichter, oben links ist die Biederburg.

Und: ZUHAUSE!!!