Unterwegs von Rosenheim nach München

 

Da war doch was, was da nicht hingehört.

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Ich bin ein Riiiiiieeeesssseeee!

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Der Simssee bei Rosenheim. Auch recht idyllisch gelegen. Im Hintergrund kann man die Alpen entdecken.

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Stadteinwärts habe ich noch zwei Caches mitgenommen. Einer davon war bei beim Schloss Rosenheim. Allerdings ist davon nicht allzuviel übrig geblieben.

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Interessanterweise war dort ein „Travelbug“ mit einem Leuchtturm, der an’s Mittelmeer wollte (und danach wieder zurück). Dummerweise bin ich in der anderen Richtung unterwegs gewesen …

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Danach bin ich zu Klepper gefahren.

Erschreckend. Klepper war mal früher eine Riesenfirma, heute sind nur ein paar Hallen davon übrig geblieben, in denen die rentable Faltbootproduktion durchgeführt wird. In dem Verkaufsräumen hat man nicht viel Ahnung, was man da verkauft. Alles traurig.

Auf der Fahrt nach München habe ich mich zunächst über meinen Kopf im Ohr aufgeregt. Versuch mal einer, das Teil auf der Autobahn beim Fahren zu entwirren. Da bekommt man die Kriese! Das Teil ist aus „hochwertigem“ Silikonkabel gefertigt, eigentlich ganz toll, nur bappen die Teile so dermaßen fest, dass man die kaum auseinander bekommt.

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Nördlich von München habe ich Ingrid und Rudi besucht. Als sie die Tür aufmachten sah ich wohl ziemlich angenervt aus, das hatte Rudi schon mit einem „Grüß Di, komm rein“ wegbekommen.

Am nächsten Morgen bin ich nach München rein gefahren um zur Ilse zu fahren.

Dabei hatte ein lustiges Schild gesehen:

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Was ist tram? Ist das eine Tätigkeit, die man im Straßenverkehr nicht machen sollte, da es jeder Münchner macht? Also, wir in Norddeutschland „tramen“ nicht.

Und Flugzeuge sieht man auf Autobahnen:

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